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KKPE Kampagne für Kinder psychiatrieerfahrener Eltern

Weitere Informationen zu unserer Kampagne finden Sie unter Aktuelles, Presse oder bei facebook.

Dann kontaktieren Sie uns doch bitte einfach.

kampagne@psychiatrie-filme.de

Tel.: 030-62735429


Teddys können an folgende Adresse geschickt werden:

Psychiatrie-Filme

Andrea Rothenburg

Am Bahnhof Westend 2

14059 Berlin

Die KKPE ist eine Kampagne des Vereins Psychiatrie in Bewegung e.V. Sie widmet sich einem wichtigen Thema, das in unserer Gesellschaft viel zu wenig Beachtung bekommt.


Hinter der Kampagne stehen neben der Initiatorin Andrea Rothenburg, der Schirmherrin Heike Korthals und der Kunsttherapeutin Anke Keuter viele Menschen, die an einem Strang ziehen. Wir sind ein gutes Team und freuen uns über jeden weiteren Helfer. Je mehr Menschen sich engagieren, desto schneller kommen wir an unser Ziel, positive Veränderungen hervorzurufen. Wir möchten ein Bewusstsein und eine Bewegung schaffen, die etwas für Kinder- und Elternseelen zum Positiven verändert. 

Möchten Sie sich engagieren?

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Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Ihre Spende erreicht uns über das unten angegebene Vereinskonto. Der Verein ist gemeinnützig und Ihre Spende somit steuerlich absetzbar.


Spendenkonto: Psychiatrie in Bewegung e.V.

IBAN: DE17 1004 0000 0664 4660 00

BIC: COBADEFFXXX (Commerzbank Berlin)

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Die Kampagne für Kinder psychiatrieerfahrener Eltern entwickelte sich aus der Beobachtung und dem Kontakt zu Menschen mit Psychiatrieerfahrung und deren Angehörigen. So gut und professionell die (medikamentöse) Behandlung in vielen Kliniken mittlerweile ist, so sehr fällt auf, wie selten Angehörige und insbesondere Kinder in die Behandlung einbezogen werden, wie selten in einem persönlichen Gespräch genügend Aufklärung geschieht und noch seltener auf eine kindgerechte Weise. Immer wieder kommt es auf das Engagement einzelner Menschen an, dass sich dieses Themas angenommen wird.


Durch viel Engagement und einen langen Atem gelingt es uns immer wieder, Menschen zu motivieren uns mit selbst geschaffenen Liebhab-Tieren und Sorgenfresserchen zu unterstützen. Diese Tierchen werden in Kliniken und dort an die Kinder der Patienten verschenkt.

Dabei ist es wichtig, den Kindern in einem kurzen Gespräch zu vermitteln, dass auch sie und nicht nur die Erwachsenen mit ihren Sorgen gesehen werden. Auch den Eltern hilft es, in ihrer Rolle als Mutter oder Vater wahrgenommen zu werden. Vielen wird dadurch ein Einlassen auf die stationäre Behandlung erleichtert. So können eventuell Hinweise zu Hilfsangeboten und zuständigen Stellen gegeben werden und auch wichtige präventive Arbeit geleistet werden.


Es gibt noch viel zu tun...

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